*** 2011 – 2026: 15 Jahre Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Beit Jala ***

Freiheit I Würde I Zukunft für die Menschen in Palästina

!أهلاً وسهلاً

Das Graffito fanden wir auf der Trennmauer in Beit Jala/Bethlehem.
Es visualisiert den freien Blick aufs benachbarte Jerusalem.

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Städtepartnerschaft zwischen Bergisch Gladbach und Beit Jala in den palästinenischen Gebieten. Unser Verein möchte zum gegenseitigen Kennenlernen der Menschen beider Städte und zur Verständigung beitragen.

Unsere Anfänge reichen bis 2003 zurück. Vielfältige Aktivitäten bestimmen unsere Arbeit, haben uns neue Freunde und Einblicke beschert: Begegnungsreisen für Schüler und Erwachsene, Theaterprojekte, Diskussionsveranstaltungen und Kooperationen.

Unsere Arbeit steht unter dem Motto Freiheit I Würde I Zukunft für die Menschen in Palästina. Es steht für das Völkerrecht, das Ende von Besatzung und die Zwei-Staaten-Lösung. Wir setzen uns für ein friedliches Leben der Menschen in unserer Partnerstadt und ein gedeihliches Miteinander in der Region ein.

Wir freuen uns über den persönlichen Kontakt mit Ihnen!

Hilferufe aus Beit Jala: „Situation in Westjordanland ist unerträglich geworden“

Während die Welt nach Gaza blickt, verschärft sich die militärische Repression im Westjordanland, berichtet der Fernsehsender arte und spricht von der „weitgehend ungestraft weitergehenden Siedlergewalt gegen Palästinenser“. Markante Zahlen: Demnach wurden seit dem 7. Oktober 2023 mehr als 1800 Angriffe gezählt, starben mehr als 860 Palästinenser, davon 185 Kinder. Auf israelischer Seite starben 29 Menschen. Auch aus Bethlehem und Beit Jala erreichen uns in diesen Tagen schreckliche Nachrichten. Wir dokumentieren einzelne Stimmen und Nachrichten.Weiterlesen

Er starb im August, und als das Ende dieses Monats kam, dachte ich die ganze Zeit, wie kann ich weitergehen in den September und er bleibt im August zurück?

David Grossman, israelischer Schriftsteller und Friedensaktivist

APEIROGON – Lesung aus dem Buch von Colum McCann

Der Israeli Rami Elhanan und der Palästinenser Bassam Aramin haben jeder eine Tochter im Nahost-Konflikt verloren. Jetzt engagieren sie sich gemeinsam in der Friedensvereinigung Parents Circle. Die beiden Männer sind Protagonisten eines bewegenden Romans über den Tod ihrer Töchter und ihr ungewöhnliches Miteinander.

Claudia Timpner, Intendantin des THEAS-Theaters, und Heinz-D. Haun, freier Kulturschaffender, lesen Auszüge aus dem Buch. Der Musiker Matthias Kurth spielt Kompositionen und Improvisationen auf der arabischen Laute.

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter info@gl-beitjala.net

Sonntag, 01.03.26, 18:00 Uhr
Ort: THEAS-Theater, Jakobstraße 103, 51465 Bergisch Gladbach

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NL 01/2026: Bischof Bätzing in Deheishe

Liebe Mitglieder und Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde der Städtepartnerschaft mit Beit Jala, wir melden uns aus der Weihnachtspause zurück und hoffen, dass Sie zuversichtlich ins neue Jahr gekommen sind. Aber schaut man weiter in die Welt hinaus, dann wird gute Stimmung zum knappen Gut. Venezuela, Iran, was kommt da noch? Derweil der Krieg in der Ukraine und die Lage in Gaza in der öffentlichen Aufmerksamkeit schon wieder verdrängt scheinen. Und wer redet noch vom Westjordanland?Weiterlesen

Bischof Bätzing im Flüchtlingslager

Anlässlich seiner Reise im Dezember 2025 nach Israel und in die Palästinensergebiete äußerte sich Georg Bätzing in klaren Worten. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz ist überzeugt, dass an einer Zwei-Staaten-Lösung kein Weg vorbeiführe: „Es wird Frieden in diesem Land und damit eine Zukunft nur geben, wenn beide Völker, Israelis und Palästinenser, eine Perspektive haben.“, sagte…Weiterlesen

„And the the winner is….“ Kulturpreis BOPP für die Bethlehem-Ausstellung der Städtepartnerschaft

Für seine Laudatio auf den aktuellen BOPP-Preisträger am Wochenende auf dem Zandersgelände hatte sich Heribert Bergermann vom Stadtverband Kultur eine Quizfrage ausgedacht:  „Was haben Wien, Genf, Washington und Bergisch Gladbach gemeinsam?“ Für das aufmerksame Publikum lag die Antwort auf der Hand, schließlich enthielt die vorangegangene Projektpräsentation den entscheidenden Hinweis: Es war die Ausstellung  „Bethlehem Reborn“,…Weiterlesen

Zeit für ein Dankeschön

Liebe Bergisch Gladbacher, Spenderinnen und Spender, liebe Freundinnen und Freunde der Städtepartnerschaft, wir haben Kassensturz gemacht und sind sprachlos: Unser Weihnachtsprojekt zur Geburtskirche Von Bergisch Gladbach über Beit Jala nach Bethlehem in Herz-Jesu hat sage und schreibe 22.123,57 Euro eingebracht. Höchste Zeit, Ihnen und Euch einen riesengroßen Dank auszusprechen!Weiterlesen

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„Ich habe Interesse an dem Newsletter und bitte um Zusendung“ – diese kurze Notiz genügt, damit wir Sie kostenlos mit Neuigkeiten und Terminhinweisen des Partnerschaftsvereins auf dem Laufenden halten. Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein:

Wir senden keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Städtepartnerschaft: Wie es anfing und was daraus wurde

Im Jahr 2001 begann es mit Kontakten der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach zu Christen In Beit Jala, die erste Bürgerreise dorthin startete 2004. Heute blicken wir auf zehn Jahre gelebte Partnerschaft beider Kommunen zurück, greifbar auch im Bergisch Gladbach-Platz in Beit Jala (Foto).

 

Der Beit-Jala-Platz im Stadtteil Gronau liegt zwischen Dechant-Müller-Straße und Tannenbergstraße (s. Karte). Die  Namensgebung geht auf eine Initiative unseres Vereins Anfang 2015 zurück, die seinerzeit neu geschaffene Grünfläche mit Kinderspielplatz unserer palästinensischen Partnerstadt zu widmen. Der Rat der Stadt stimmt diesem Ansinnen zu, im September 2015 wurde der Platz beim Stadtfest von den Bürgermeistern Lutz Urbach und Nicola Khamis der Öffentlichkeit übergeben. Der Stadtteil Gronau spannt den begrifflichen Bogen von den hier einst sprießenden „grünen Auen“ nach Beit Jala, dessen Ortsname frei übersetzt „Grasteppich“ bedeutet. 2021 wurde der Beit Jala-Platz durch eine Boule-Bahn ergänzt.

Als Verein zur Förderung der Partnerschaft mit einer palästinensischen Kommune beziehen wir klare Positionen gegenüber vereinzelt erhobenen Vorwürfen des Antisemitismus. Lesen Sie dazu unsere Leitsätze:

Beit Jala

Unsere Begegnungsreise nach Beit Jala – wir bleiben dran!

Seit mehr als 20 Jahren reisen wir regelmäßig in die Partnerstadt. Dazu bieten wir ein hochwertiges Besichtigungs- und Begegnungsprogramm mit fachlicher Führung an. Die Reisen geben tiefe Einblicke in den Alltag vor Ort und in die Geschehnisse im Nahen Osten, der persönliche Austausch hat schon manche Freundschaft gestiftet. Unsere Ausflüge führen uns nach Jerusalem (Altstadt) und Bethlehem (restaurierte Geburtskirche) oder auch nach Ramallah, Hebron, Jericho und in die einzigartige Naturlandschaft. Flüchtlingslager Deheishe, Trennmauer mit Banksy-Hotel und Checkpoint stehen ebenfalls auf dem Programm. Stammquartier ist das stilvolle Gästehaus Abrahams Herberge in Beit Jala mit günstiger Verkehrsanbindung. Wir bieten die Reise konkurrenzlos preisgünstig an, da wir sie selbst organisieren.

Aufgrund der angespannten Sicherheitslage kommen derzeit nur speziell geplante Vorstandsreisen nach Beit Jala in Betracht. Bürgerreisen sind wegen der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes derzeit nicht möglich. Wir werden diese aber sobald wie möglich wieder aufnehmen. Bei Interesse fragen Sie gerne bei uns nach! Weiterlesen

Bischof Bätzing im Flüchtlingslager

Anlässlich seiner Reise im Dezember 2025 nach Israel und in die Palästinensergebiete äußerte sich Georg Bätzing in klaren Worten. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz ist überzeugt, dass an einer Zwei-Staaten-Lösung kein Weg vorbeiführe: „Es wird Frieden in diesem Land und damit eine Zukunft nur geben, wenn beide Völker, Israelis und Palästinenser, eine Perspektive haben.“, sagte…Weiterlesen

„And the the winner is….“ Kulturpreis BOPP für die Bethlehem-Ausstellung der Städtepartnerschaft

Für seine Laudatio auf den aktuellen BOPP-Preisträger am Wochenende auf dem Zandersgelände hatte sich Heribert Bergermann vom Stadtverband Kultur eine Quizfrage ausgedacht:  „Was haben Wien, Genf, Washington und Bergisch Gladbach gemeinsam?“ Für das aufmerksame Publikum lag die Antwort auf der Hand, schließlich enthielt die vorangegangene Projektpräsentation den entscheidenden Hinweis: Es war die Ausstellung  „Bethlehem Reborn“,…Weiterlesen

Beit Jala

Unsere Begegnungsreise nach Beit Jala – wir bleiben dran!

Seit mehr als 20 Jahren reisen wir regelmäßig in die Partnerstadt. Dazu bieten wir ein hochwertiges Besichtigungs- und Begegnungsprogramm mit fachlicher Führung an. Die Reisen geben tiefe Einblicke in den Alltag vor Ort und in die Geschehnisse im Nahen Osten, der persönliche Austausch hat schon manche Freundschaft gestiftet. Unsere Ausflüge führen uns nach Jerusalem (Altstadt) und Bethlehem (restaurierte Geburtskirche) oder auch nach Ramallah, Hebron, Jericho und in die einzigartige Naturlandschaft. Flüchtlingslager Deheishe, Trennmauer mit Banksy-Hotel und Checkpoint stehen ebenfalls auf dem Programm. Stammquartier ist das stilvolle Gästehaus Abrahams Herberge in Beit Jala mit günstiger Verkehrsanbindung. Wir bieten die Reise konkurrenzlos preisgünstig an, da wir sie selbst organisieren.

Aufgrund der angespannten Sicherheitslage kommen derzeit nur speziell geplante Vorstandsreisen nach Beit Jala in Betracht. Bürgerreisen sind wegen der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes derzeit nicht möglich. Wir werden diese aber sobald wie möglich wieder aufnehmen. Bei Interesse fragen Sie gerne bei uns nach! Weiterlesen

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Städtepartnerschaft: Wie es anfing und was daraus wurde

Im Jahr 2001 begann es mit Kontakten der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach zu Christen In Beit Jala, die erste Bürgerreise dorthin startete 2004. Heute blicken wir auf zehn Jahre gelebte Partnerschaft beider Kommunen zurück, greifbar auch im Bergisch Gladbach-Platz in Beit Jala (Foto).

 

Der Beit-Jala-Platz im Stadtteil Gronau liegt zwischen Dechant-Müller-Straße und Tannenbergstraße (s. Karte). Die  Namensgebung geht auf eine Initiative unseres Vereins Anfang 2015 zurück, die seinerzeit neu geschaffene Grünfläche mit Kinderspielplatz unserer palästinensischen Partnerstadt zu widmen. Der Rat der Stadt stimmt diesem Ansinnen zu, im September 2015 wurde der Platz beim Stadtfest von den Bürgermeistern Lutz Urbach und Nicola Khamis der Öffentlichkeit übergeben. Der Stadtteil Gronau spannt den begrifflichen Bogen von den hier einst sprießenden „grünen Auen“ nach Beit Jala, dessen Ortsname frei übersetzt „Grasteppich“ bedeutet. 2021 wurde der Beit Jala-Platz durch eine Boule-Bahn ergänzt.

Als Verein zur Förderung der Partnerschaft mit einer palästinensischen Kommune beziehen wir klare Positionen gegenüber vereinzelt erhobenen Vorwürfen des Antisemitismus. Lesen Sie dazu unsere Leitsätze: